Steffi Pulz-Debler
… aus Parchim tritt als Direktkandidat der Partei Die Linke im Wahlkreis 31 für die Landtagswahl 2026 an.
„Ich mache Politik mit Herz und Haltung“ Engagiert für Demokratie, Kultur und Teilhabe – Steffi Pulz-Debler zieht Bilanz
Seit dem 4. Januar 2022 darf ich unseren Wahlkreis Ludwigslust-Parchim im Landtag Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Wenn ich auf die vergangenen Jahre zurückblicke, dann waren sie arbeitsreich, intensiv und zugleich sehr bereichernd. „Mir ist wichtig, dass die Stimmen aus unserem Landkreis auch in Schwerin gehört werden“, dass betone ich immer wieder – Ihre Bilanz fällt klar aus: „Teilhabe und soziale Gerechtigkeit, Solidarität sind für mich keine Schlagworte, sondern Arbeitsauftrag.“
Im Landtag arbeite ich unter anderem im Bildungs- und im Sozialausschuss sowie in der Enquete-Kommission „Jung sein in Mecklenburg-Vorpommern“ mit. Als sozialpolitische Sprecherin meiner Fraktion liegt mir besonders die Chancengerechtigkeit am Herzen. Steffi Pulz-Debler macht deutlich: „Soziale Sicherheit und gleiche Chancen dürfen keine Frage der Herkunft oder des Einkommens sein.“
In den vergangenen Jahren habe ich in Ausschusssitzungen und Plenardebatten immer wieder soziale Themen angesprochen – Ob Inklusion, bessere Arbeitsmarktchancen für Menschen mit Behinderung oder gerechte Bildung. Auch in migrations- und integrationspolitischen Fragen habe ich klar Position bezogen. „Eine solidarische Gesellschaft misst sich daran, wie sie mit den Schwächsten umgeht“, ist für mich ein zentraler Grundsatz.
Doch meine Arbeit endet nicht im Schweriner Landtag. Im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim suche ich regelmäßig das Gespräch mit den Menschen – bei Marktgesprächen in Parchim, bei Besuchen in Unternehmen, Vereinen und sozialen Einrichtungen. „Zuhören ist die Grundlage guter Politik“, davon bin ich fest überzeugt.
Besonders wichtig sind mir Projekte, die Haltung zeigen. Jedes Jahr beteilige ich mich an den Internationalen Wochen gegen Rassismus und gehe dafür an Schulen. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern gestalten wir Plakate, Flaggen oder Buttons zu den jeweiligen Jahresmottos. „Demokratie lebt davon, dass junge Menschen sich einbringen und Haltung zeigen, Mitmenschlichkeit und Respekt“, betont sie.
Auch mit Aktionen wie der Martini-Markt-Verlosung oder der Weihnachtsverlosung möchte ich zeigen: Politik darf Freude machen. Politik muss bei den Menschen sein. Gerade in der Vorweihnachtszeit möchte ich etwas zurückgeben und zeigen, dass Politik auch nahbar sein kann.
Mit konkreten Maßnahmen zeigt sie zudem, was praktische Solidarität bedeutet. Sie organisierte Spenden für die TAFEL sowie Kleiderspenden für die Ukraine. Mit dem Projekt „Die Linke hilft“ werden Bürgerinnen und Bürger in schwierigen Lebenslagen unterstützt. „Solidarität muss spürbar sein – gerade im Alltag“, so Pulz-Debler.
Mit dem LINKSKONTOR in Parchim haben wir einen Ort geschaffen, an dem Kultur, Diskussion und Begegnung stattfinden. Wir haben eine lebendige Begegnungsstätte geschaffen. Es finden Workshops, Lesungen, Ausstellungen und Info-Abende statt. Hier geht es um Austausch, um demokratische Bildung und um gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Zu den Ausstellungen gehörte unter anderem „Kunst kennt keine Behinderung“, die Künstlerinnen und Künstlern mit und ohne Behinderung Raum gab und ein starkes Zeichen für Inklusion setzte. Auch die Ausstellung „Frauen und ihre Bildungsschwierigkeiten in Afghanistan“, eröffnet durch die Aktivistin Homaira Adeel, hat wichtige Impulse gegeben. „Kultur schafft Begegnung und erweitert den Blick“, das erlebe ich dort immer wieder.
Mit meiner Sommertour durch den Landkreis nehme ich regelmäßig Anliegen direkt vor Ort auf. „Politik muss dahin gehen, wo die Menschen sind – nicht umgekehrt“, das ist für mich selbstverständlich.
Wenn ich auf diese Legislaturperiode zurückblicke, dann sehe ich viele Gespräche, Initiativen und Begegnungen. Ich sehe Engagement für soziale Gerechtigkeit, für Kultur und für demokratische Teilhabe. Und ich weiß: „Meine Arbeit lebt vom Vertrauen der Menschen in unserem Wahlkreis – und dieses Vertrauen möchte ich auch weiterhin mit Engagement und Herz ausfüllen. Denn für mich bedeutet Linke Politik: zuhören, handeln und niemanden zurücklassen.“














