Andreas Makowsky
… aus Dömitz tritt als Direktkandidat der Partei Die Linke im Wahlkreis 17 für die Landtagswahl 2026 an.
Mein Name ist Andreas Makowsky. Ich bin am 19.03.1962 in Kiel geboren, verheiratet in zweiter Ehe mit meiner Frau Bettina. Wir haben 2 Kinder (28 und 19 Jahre alt) und wohnen in der Stadt Dömitz in der wunderschönen Elbtalaue. Da ich mich der Chancengerechtigkeit verschrieben habe gebe ich beruflich Nachhilfestunden sowohl für schwächere Schüler, die gern ihren Abschluss schaffen wollen, als auch stärkere Schüler, die sich schlicht verbessern wollen. Das mache ich sowohl gegen Bezahlung als auch in sozial schwierigen Fällen ohne.
Ich kandidiere als Direktkandidat im Wahlkreis 17 Ludwigslust-Parchim 1 in dem sich mein Wohnsitz befindet unter anderem mit dem Ziel den Rand des Bundeslandes sichtbarer zu machen und mehr in die Mitte zu rücken. Der Wahlkreis 17 grenzt an drei Bundesländer, viele Bewohner arbeiten in diesen Bundesländern. Die Anbindung an den Nahverkehr dorthin ist teilweise sehr schlecht, dies gilt es zu ändern. Der ländliche Raum ist dürftig besonders mit Fachärzten versorgt, diese auch im Nachbarbundesland nur 20km entfernt nicht mit dem ÖPNV erreichen zu können, ist erbärmlich.
Weiterhin möchte ich mich für eine bessere finanzielle Ausstattung der Gemeinden einsetzen. Das Leben der Bürger findet hier statt. Auch in kleinen Städten und Gemeinden muss es lebenswert bleiben, dazu gehört, dass auch freiwillige Aufgaben erfüllbar sind oder wieder werden.
Der Blick der Landespolitik muss sich mehr auf diese kleinen Städte und Gemeinden fokussieren. Die Menschen hier dürfen nicht weiter alleingelassen werden. Das führt zu Verdrossenheit und einer Stärkung der AfD.
Kinder brauchen Betreuung und Bildung, das ist meines Erachtens in den letzten Jahren etwas besser geworden. Mein persönlicher Eindruck im Umfeld ist, dass weniger Unterricht ausfällt. Die beitragsfreie Kita muss unbedingt beibehalten werden, dies entlastet besonders die Familien mit geringeren und mittleren Einkommen. Das Land Mecklenburg-Vorpommern muss da weiterhin zu den eingegangenen Verpflichtungen stehen, nur dann geht es hier weiter bergauf.
