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Unterstützung der Forderungen des Städte- und Gemeindetags: Die Südbahn muss wieder rollen!

Der Städte- und Gemeindetag hat im Landkreis seine Forderung nach einer Reaktivierung der Südbahn erneuert. Unsere stellvertretende Kreisvorsitzende Jacqueline Bernhardt kann das nur unterstützen und fordert das Land auf, endlich seine Veranwortung wahr zu nehmen. Mehr dazu im Artikel:

 

Zum erneuerten Votum des Städte- und Gemeindetages für einen durchgängigen Streckenerhalt der Südbahn, erklärt Jacqueline Bernhardt, stellvertretende Kreisvorsitzende der Linken Ludwigslust-Parchim:

"Wir begrüßen die Forderung des Städte- und Gemeindetages nach einem durchgängigen Streckenverlauf der Südbahn. Gemeinsam mit der Bürgerinitiative ProSchiene kämpfen unsere Partei und Kreistagsfraktion seit Jahren für den Erhalt und die Wiederbelebung des Streckenabschnittes Parchim-Malchow.

DIE LINKE teilt die Forderung des Kreisvorsitzenden des Städte- und Gemeindetages Herrn Golisz, dass die SPD/CDU-Landesregierung endlich ihrer Verantwortung gegenüber den Menschen und Kommunen im ländlichen Raum gerecht werden muss.

Es kann nicht sein, dass der ländliche Raum immer stärker abgekoppelt wird und sich das Land auf dem Rücken der Kommunen gesund spart, indem es seine originären Aufgaben, wie den Schienenpersonennahverkehr, zusammenstreicht oder dessen Finanzierung in Teilen auf die Kreise abwälzt.

Man konnte mit dem erfolgreichen Saisonverkehr im vergangenen Jahr sehen, wie stark ein Bahnangebot genutzt wird, wenn Taktzeiten und weitere Rahmenbedingungen zwischen allen Beteiligten abgestimmt und auf solide Füße gestellt werden.

Wir sind der festen Überzeugung, dass für Wirtschaft, Tourismus, Natur und die Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises eine durchgängige Südbahnstrecke von größerem Vorteil sein kann, als es die durch das Land bereitgestellten Angebote im Schienenersatzverkehr bisher sind.

Auch wenn die Landesregierung weiterhin an ihrer Einschätzung fest zu halten scheint und unserer Kreistagsfraktion zuletzt in einem Brief im vergangenen Jahr so bestätigte, so begrüßen wir doch ihre Mitarbeit in einer Facharbeitsgruppe und fordern eine Diskussion auf Augenhöhe."

Hintergründe:

Statement des Städte- und Gemeindetages: SVZ-Artikel