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Nordost-LINKE kritisiert Schließungspläne für Fischverarbeiter in Waren

Auf der Internetseite der Gottfried Friedrichs KG schreibt der Hamburger Fischverarbeiter von seiner „großen regionalen Verbundenheit“. Nun sollen 140 Frauen und Männer entlassen und der Produktionsstandort nach Polen verlagert werden. Grund hierfür seien niedrigere Löhne und Energiekosten. „Diese Nachricht ist ein weiterer Schlag für die Region, denn jeder Arbeitsplatzverlust ist einer zu viel“, so die Chefin der Landes-LINKEN Wenke Brüdgam. 

Da an das Unternehmen großzügig Fördergelder geflossen sind, machen die LINKEN in M-V zudem die Forderung an die Landesregierung auf, diese Subventionen vollständig zurückzufordern. Der Co-Landesvorsitzende Torsten Koplin hierzu: „Wer Steuermittel in Anspruch nimmt, hat eine Verantwortung für die Menschen und die Region. Das Verhalten der Hamburger Gottfried Friedrichs KG ist vollkommen rücksichtslos.“