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Frauentag ist nicht nur Feiertag, sondern Kampftag und Zeit, um DANKE zu sagen

Anlässlich des Internationalen Frauentages machen die Kandidatinnen der Partei DIE LINKE, die sich zur Wahl zum Landtag und Bundestag stellen, deutlich, dass es zum 110. Frauentag noch immer Bereiche gibt, in denen Frauen um ihre Rechte kämpfen müssen.

„Im Landtag und Kreistag sind nur 20-25% der Abgeordneten und Mitglieder weiblich obwohl Frauen die Hälfte der Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern ausmachen. Ihre Interessen müssen entsprechend vertreten werden, weshalb wir als LINKE für eine Frauenquote streiten, bis wir irgendwann eine tatsächliche Gleichstellung erreicht haben.“, so die Landtagsabgeordnete Jacqueline Bernhardt.

Die Landtagskandidatin im Wahlkreis 31 – Parchim – Amt Parchimer Umland – Amt Eldenburg Lübz und Amt Plau, Steffi Pulz- Debler meint:
„Frauen sind nicht nur in der Krise systemrelevant. Doch gerade durch die Krise wird die gesellschaftliche Rolle von Frauen nochmals verschärft! Die meiste Sorgearbeit wird durch die starken Schultern der Frauen getragen - von Homeschooling bis zur Pflegearbeit und ist oftmals unbezahlt oder wird als selbstverständlich angesehen.“

„Die Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern liegt in Deutschland seit Jahren bei rund 20%. Die sich daraus ergebende Rentenlücke liegt bei 37%. Das ist nicht hinnehmbar!“, fordert Ina Latendorf, Kandidatin für den Bundestag im Wahlkreis 12 Ludwigslust 1 – Schwerin – Nordwestmecklenburg 1.

Für die Kandidatin zur Bundestagswahl im Wahlkreis 13 – Parchim – Nordwestmecklenburg 2 – Landkreis Rostock 1, Judith Keller darf: „.. der Frauentag aber nicht nur Kampftag sein. Er ist auch Anlass, allen Frauen und besonders den Müttern, Lehrerinnen, Erzieherinnnen oder Verkäuferinnen Danke zu sagen“