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Fester Partner für die Feuerwehren im Landkreis – Gründung einer Arbeitsgruppe Feuerwehr in der Kreistagsfraktion

In unserer Kreistagsfraktion hat sich eine "Arbeitsgruppe Feuerwehr" gebildet.

Warum das notwendig ist und was sie bewirken soll, erklären unser Fraktionsvorsitzender Wolfgang Bohnstedt und Landtagsabgeordnete Jacqueline Bernhardt im Artikel:

Jacqueline Bernhardt: „In den letzten Monaten sind viele ehrenamtliche Kameradinnen und Kameraden unserer Feuerwehren als auch Bürgermeister an uns herangetreten. Zusätzlich habe ich mit einer Kommunaltour selbst den Kontakt zu den Akteuren in den Gemeinden gesucht. Sie berichteten über die Herausforderungen, vor denen sie bei der Durchführung ihrer Einsätze und der generellen Organisation der Brandbekämpfung stehen. Mit Engagement und Herzblut für die Sache wird dabei vielerorts durch die Bürgermeister und Kameraden der Mangel verwaltet. In den Gesprächen wurde deutlich, dass in vielen Fragen Unsicherheit herrscht: angefangen bei der Finanzierung der Wehren und ihrer Ausstattung mit Material und Fahrzeugtechnik über die Einsatzbereitschaft der Funkgeräte bis hin zu Fragen der gemeindlichen Brandschutzbedarfsplanungen.“
Wolfgang Bohnstedt ergänzt: „Deshalb haben wir innerhalb unserer Fraktion eine „Arbeitsgruppe Feuerwehr“ ins Leben gerufen, um zum einen in konkreten Fällen kurzfristig Verbesserungen und politische Hilfe anzustoßen und zum anderen langfristige Positionen für eine zukunftssichere Einsatzbereitschaft der Wehren zu beraten. Wie bereits in der Vergangenheit, wollen wir allerdings nicht über, sondern mit den Akteuren im Kreis sprechen. Als ersten Schritt haben wir dabei konkrete Fragen mit dem zuständigen Fachdienst in der Kreisverwaltung diskutiert. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir darüber hinaus das Gespräch mit dem Kreisfeuerwehrverband, als auch ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden von Ort suchen. Für unsere Fraktionsklausur im November planen wir zudem eine öffentliche Podiumsdiskussion. Zu dieser beabsichtigen wir Vertreter aus Landes- und Kreisverwaltung einzuladen, um gemeinsam ins Gespräch zu kommen und vor allem für Fragen von Kameradinnen und Kameraden zur Verfügung zu stehen.“